Zum Inhalt springen

Decision Readiness Assessment

Klarheit schaffen, bevor eine Richtung zur Verpflichtung wird.

Nicht jede entscheidende Phase beginnt mit einem Unternehmensverkauf. Manchmal geht es zunächst darum, wieder zu verstehen, was der Unternehmer will, was das Unternehmen braucht und welche Richtung tatsächlich trägt.

Das Decision Readiness Assessment ordnet persönliche Ziele, unternehmerische Realität und strategische Optionen. Es zeigt, welche Entscheidungen jetzt anstehen, welche Abhängigkeiten Handlungsspielraum begrenzen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Für Inhaber von IT-Systemhäusern, Managed Service Providern und IT-Dienstleistern im DACH-Raum – besonders häufig mit etwa 20 bis 200 Mitarbeitenden.

01 — Wann sinnvoll

Wenn das Unternehmen funktioniert, aber die Richtung nicht mehr selbstverständlich ist.

Viele Unternehmer erreichen einen Punkt, an dem nicht eine einzelne Krise das Problem ist. Vielmehr überlagern sich operative Belastung, Wachstum, persönliche Ziele und mehrere mögliche Wege. Entscheidungen werden vertagt, weil jede Option nachvollziehbar erscheint und zugleich Konsequenzen hat.

  1. 01Der Unternehmer ist dauerhaft im Tagesgeschäft gebunden.
  2. 02Eine zweite Führungsebene soll aufgebaut werden.
  3. 03Wachstum stagniert oder erzeugt zunehmende Komplexität.
  4. 04Organisation und Prozesse sind nicht mit dem Unternehmen mitgewachsen.
  5. 05Produkte und Dienstleistungen sollen konsolidiert oder neu priorisiert werden.
  6. 06Das Geschäftsmodell ist profitabel, aber Fokus und Richtung fehlen.
  7. 07Strategische Entscheidungen werden immer wieder verschoben.
  8. 08Das Unternehmen soll weniger abhängig vom Inhaber werden.
  9. 09Eine Beteiligung, Partnerschaft, Akquisition, Nachfolge oder ein späterer Verkauf wird geprüft.
  10. 10Ein Käufer hat unerwartet Kontakt aufgenommen.
  11. 11Künstliche Intelligenz könnte die eigene Arbeitsweise oder das Leistungsportfolio verändern.
  12. 12Mehrere Optionen für die nächsten drei bis fünf Jahre sollen vergleichbar gemacht werden.
  13. 13Der Unternehmer hat Energie, Freude oder persönliche Perspektive verloren.

Der gemeinsame Nenner ist nicht Unsicherheit im Sinne von Ratlosigkeit. Es ist eine Situation, in der zu viele relevante Fragen gleichzeitig beantwortet werden müssen.

02 — Kernfrage

Welche Richtung schafft unternehmerische und persönliche Handlungsfähigkeit?

Eine tragfähige Entscheidung muss mehr berücksichtigen als Umsatz, Wachstum oder Marktchancen. Sie muss zur persönlichen Zielsetzung des Unternehmers passen, wirtschaftlich belastbar sein und sich organisatorisch umsetzen lassen.

Das Assessment verbindet deshalb drei Perspektiven.

Der Unternehmer

  • persönliche Ziele
  • gewünschte Rolle
  • Energie und Motivation
  • Risikobereitschaft
  • zeitlicher Horizont
  • finanzielle Erwartungen
  • nicht verhandelbare Bedingungen

Das Unternehmen

  • Geschäftsmodell und wirtschaftliche Qualität
  • Kunden- und Marktposition
  • Organisation und Führung
  • Prozesse und Skalierbarkeit
  • Abhängigkeiten und Risiken
  • Portfolio und Zukunftsfähigkeit

Die Optionen

  • fokussiert weiterentwickeln
  • operativ professionalisieren
  • Führung aufbauen
  • Portfolio neu ordnen
  • organisch wachsen
  • zukaufen oder kooperieren
  • Beteiligung aufnehmen
  • Nachfolge vorbereiten
  • einen späteren Verkauf ermöglichen
  • bewusst nichts Grundlegendes verändern

03 — Leitfragen

Welche Fragen danach klarer sein sollten.

  • 01Was will der Unternehmer in den nächsten drei bis fünf Jahren persönlich erreichen?
  • 02Welche Rolle möchte er künftig im Unternehmen einnehmen?
  • 03Was funktioniert heute gut und sollte geschützt werden?
  • 04Welche Abhängigkeiten begrenzen Wachstum oder persönliche Freiheit?
  • 05Welche Themen kosten überproportional Energie und Aufmerksamkeit?
  • 06Welche strategischen Optionen sind wirtschaftlich und organisatorisch realistisch?
  • 07Welche Optionen passen nicht zu den persönlichen Zielen?
  • 08Wo fehlen Fokus, Führung, Systeme oder Konsequenz?
  • 09Welche Rolle spielen Automatisierung und künstliche Intelligenz?
  • 10Welche drei bis fünf Entscheidungen haben derzeit die höchste Bedeutung?
  • 11Was sollte in den nächsten 90 Tagen umgesetzt werden?
  • 12Was sollte innerhalb der folgenden zwölf Monate erreicht werden?
  • 13Was benötigt einen längeren Zeithorizont?
  • 14Welche Option sollte bewusst nicht weiterverfolgt werden?

04 — Ablauf

Ein strukturierter Prozess über vier bis acht Wochen.

Phase 01

Verstehen und vorbereiten

Zu Beginn werden die persönliche Situation des Unternehmers und die wesentlichen Unternehmensdaten durch einen strukturierten Fragebogen und ausgewählte Unterlagen erfasst. Covestio analysiert Geschäftsmodell, wirtschaftliche Entwicklung, Organisation, Kundenstruktur, Portfolio, Prozesse und bestehende Abhängigkeiten.

Typische Grundlagen

  • persönliche Zielsetzungen und aktuelle Fragestellungen
  • Jahresabschlüsse, BWA und Planung
  • Umsatz-, Ergebnis- und Kundenstruktur
  • Organisations- und Führungsstruktur
  • Leistungsportfolio und wiederkehrende Umsätze
  • Prozesse, Systeme und Steuerungsinformationen
  • aktuelle strategische Initiativen
  • bestehende Ideen, Optionen oder Angebote
  • relevante Markt- und Technologieentwicklungen

Phase 02

Persönlicher Workshop

In einem persönlichen Workshop werden Befunde, Spannungsfelder und Optionen gemeinsam eingeordnet. Im Mittelpunkt steht nicht die Bestätigung einer bereits bevorzugten Lösung, sondern ein belastbarer Vergleich der möglichen Wege.

Der Workshop findet grundsätzlich persönlich statt. Je nach Themenbreite und Teilnehmerkreis wird er als Ganztages-Workshop oder in zwei aufeinander abgestimmten Teilen durchgeführt.

Im Fokus

  • persönliche Ziele und Unternehmerrolle
  • strategische Ausgangslage
  • wirtschaftliche Qualität
  • Fokus und Positionierung
  • Organisation und Führungsfähigkeit
  • operative Abhängigkeiten
  • Prozesse und Skalierbarkeit
  • Portfolio und Zukunftsfähigkeit
  • mögliche strategische Wege
  • Entscheidungskriterien und Prioritäten

Phase 03

Report und Ergebnisgespräch

Covestio erstellt einen eigenständig nutzbaren Decision Readiness Report. Im persönlichen Ergebnisgespräch werden die zentralen Entscheidungen, die priorisierte Umsetzungsagenda und mögliche nächste Wege gemeinsam eingeordnet.

05 — Betrachtungsfelder

Das Unternehmen als Ganzes betrachten – ohne den Unternehmer auszublenden.

Die Betrachtungsfelder sind kein standardisierter Punktetest. Sie schaffen eine gemeinsame Struktur, um Zusammenhänge, Zielkonflikte und Entscheidungsbedarf sichtbar zu machen.

01

Unternehmer und persönliche Ziele

  • Motivation und Energie
  • gewünschte Rolle
  • persönlicher Zeithorizont
  • finanzielle Ziele
  • Risikobereitschaft
  • Freiheit und Verantwortung
  • persönliche Belastungsgrenzen

02

Strategie und Positionierung

  • strategischer Fokus
  • Zielkunden
  • Differenzierung
  • Marktposition
  • Wachstumsfelder
  • Prioritäten und bewusste Abgrenzung

03

Geschäftsmodell und wirtschaftliche Qualität

  • Umsatz- und Ergebnisentwicklung
  • wiederkehrende Erlöse
  • Profitabilität
  • Planbarkeit
  • Skalierbarkeit
  • Abhängigkeit von Einzelprojekten oder Schlüsselthemen

04

Kunden und Markt

  • Kundenstruktur
  • Kundenkonzentration
  • Bindung und Churn
  • Marktpotenzial
  • Wettbewerbsposition
  • Abhängigkeit von einzelnen Branchen oder Partnern

05

Organisation und Führung

  • Inhaberabhängigkeit
  • Führungsebene
  • Verantwortlichkeiten
  • Entscheidungswege
  • Organisationsstruktur
  • Fähigkeit zur Delegation und Umsetzung

06

Prozesse, Technologie und Skalierbarkeit

  • operative Abläufe
  • Standardisierung
  • Automatisierung
  • Systemlandschaft
  • Steuerungsfähigkeit
  • Datenqualität
  • interne KI-Readiness

07

Portfolio und Zukunftsfähigkeit

  • Leistungsportfolio
  • strategische Relevanz einzelner Angebote
  • Margen- und Ressourcenbindung
  • Managed-Service-Potenzial
  • neue Kundenbedürfnisse
  • KI-Relevanz bestehender und zukünftiger Leistungen

08

Abhängigkeiten, Risiken und strategische Optionen

  • persönliche Abhängigkeiten
  • Schlüsselpersonen
  • Partner und Hersteller
  • Kunden und Verträge
  • Finanzierung
  • mögliche Wachstumspfade
  • Beteiligung, Akquisition, Nachfolge oder späterer Verkauf

06 — Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz als unternehmerische Frage – nicht als isoliertes Technologieprojekt.

Für IT-Dienstleister betrifft künstliche Intelligenz mindestens zwei Ebenen: die eigene operative Leistungsfähigkeit und die zukünftige Relevanz des Leistungsportfolios.

Das Assessment betrachtet deshalb, wo Automatisierung und KI interne Prozesse, Produktivität und Steuerung verbessern können – und welche Auswirkungen neue Technologien auf Kundenanforderungen, Leistungen und Positionierung haben.

Interne Perspektive

  • Automatisierung administrativer und operativer Prozesse
  • Wissensmanagement und Dokumentation
  • Service Desk und technische Leistungserbringung
  • Vertrieb und Marketing
  • Reporting und Entscheidungsunterstützung
  • Voraussetzungen in Daten, Systemen und Governance

Markt- und Portfolioperspektive

  • neue Kundenbedürfnisse
  • KI-bezogene Beratungs- und Serviceangebote
  • Veränderungen bestehender Leistungen
  • Differenzierung gegenüber Wettbewerbern
  • Partner- und Herstellerstrategie
  • Risiken durch technologische Verschiebungen

Abgrenzung

Das Assessment entwickelt keine vollständige technische KI-Architektur. Es ordnet ein, wo KI strategisch und operativ relevant ist und welche Entscheidungen daraus folgen.

07 — Ergebnis

Eine belastbare Entscheidungsgrundlage mit konkreter Umsetzungsagenda.

Der Decision Readiness Report verdichtet die persönliche und unternehmerische Ausgangslage, vergleicht realistische Optionen und übersetzt die Ergebnisse in konkrete Entscheidungen und Prioritäten.

01

Executive Summary

Eine verdichtete Einordnung der persönlichen und unternehmerischen Ausgangslage.

02

Zielbild und längerfristige Orientierung

Ein nachvollziehbares Bild davon, wie Unternehmen und Unternehmer in den nächsten drei bis fünf Jahren aufgestellt sein sollen. Es handelt sich nicht um eine starre Mehrjahresplanung, sondern um eine belastbare Richtung für Entscheidungen und Prioritäten.

03

Bewertung der acht Betrachtungsfelder

Die wesentlichen Stärken, Spannungsfelder, Abhängigkeiten und Entwicklungsbedarfe.

04

Strategische Optionen

Ein strukturierter Vergleich der realistischen Wege einschließlich Voraussetzungen, Chancen, Risiken und Konsequenzen.

05

Drei bis fünf Schlüsselentscheidungen

Die Themen, bei denen bewusste Entscheidungen den größten Unterschied für Fokus, Handlungsfähigkeit und Entwicklung machen.

06

90-Tage-Agenda

Konkrete Maßnahmen, die innerhalb der nächsten 90 Tage angestoßen oder umgesetzt werden sollten.

07

12-Monats-Agenda

Priorisierte Vorhaben und Ergebnisse für die folgenden zwölf Monate.

08

Empfehlung zum weiteren Vorgehen

Eine klare Einordnung, welche Richtung sinnvoll erscheint, welche Voraussetzungen zunächst geschaffen werden sollten und welche Optionen vorerst nicht priorisiert werden sollten.

08 — Optionen vergleichen

Nicht jede plausible Option ist auch die richtige.

Strategische Wege werden häufig isoliert betrachtet: Wachstum klingt attraktiv, eine Beteiligung schafft Kapital, eine zweite Führungsebene verspricht Entlastung und ein Verkauf eröffnet persönliche Freiheit. Entscheidend ist jedoch, welche Option unter den konkreten Bedingungen des Unternehmens tatsächlich trägt.

Bewertungskriterien

  • Übereinstimmung mit persönlichen Zielen
  • finanzielle Tragfähigkeit
  • organisatorische Voraussetzungen
  • Zeitbedarf
  • Umsetzungsrisiko
  • Abhängigkeit vom Unternehmer
  • Wirkung auf Team und Kunden
  • Reversibilität
  • langfristige Handlungsfreiheit

Das Ergebnis muss nicht die spektakulärste Option sein. Es sollte diejenige sein, deren Konsequenzen der Unternehmer bewusst tragen kann.

09 — Unabhängigkeit

Keine vorgegebene Lösung. Kein verpflichtender Folgeauftrag.

Der Decision Readiness Report gehört dem Unternehmer. Er bleibt unabhängig davon nutzbar, ob die empfohlenen Maßnahmen mit Covestio, mit bestehenden Führungskräften, mit anderen Beratern oder zunächst intern umgesetzt werden.

Mögliche nächste Wege

  • Maßnahmen eigenständig umsetzen
  • Covestio als Sparringspartner einbinden
  • ein konkretes Verbesserungsprogramm starten
  • Führung und Organisation weiterentwickeln
  • Portfolio oder Positionierung neu ordnen
  • eine KI-Roadmap vertiefen
  • einen Zukauf oder eine Beteiligung prüfen
  • eine spätere Exit-Vorbereitung beginnen
  • bewusst bei der aktuellen Struktur bleiben

Das Assessment soll nicht in ein Folgeprojekt führen müssen. Es soll eine belastbare Entscheidung ermöglichen.

10 — Umsetzung

Wenn aus Klarheit Umsetzung werden soll.

Auf Wunsch begleitet Covestio anschließend ausgewählte Maßnahmen. Die Rolle richtet sich nach der Situation und kann von regelmäßigem Sparring bis zur Verantwortung für ein klar abgegrenztes Umsetzungsprojekt reichen.

Mögliche Themen

  • strategisches Unternehmer-Sparring
  • Umsetzung der priorisierten Agenda
  • Aufbau einer zweiten Führungsebene
  • Management- und Verantwortungsmodell
  • Portfoliofokussierung
  • wirtschaftliches Steuerungs- und KPI-Modell
  • Prozess- und Organisationsverbesserung
  • KI- und Automatisierungs-Roadmap
  • Vorbereitung von Partnerschaft, Beteiligung oder Akquisition
  • spätere Exit Readiness
  • M&A-Begleitung

Covestio kann dabei als Sparringspartner, Projektverantwortlicher oder koordinierender Berater arbeiten. Umfang, Rolle und Verantwortung werden für jedes Vorhaben getrennt vereinbart.

11 — Zusammenarbeit

Persönlich geführt. Im Team umgesetzt.

Simon Berger führt das Assessment persönlich und bleibt der zentrale Ansprechpartner. Unterstützt wird er durch das Covestio-Team mit komplementärer Erfahrung in Unternehmensanalyse, Strategie, M&A und Umsetzung.

Ergänzende Expertise

Wo rechtliche, steuerliche, finanzielle oder weitere Spezialfragen relevant werden, arbeitet Covestio mit den bestehenden Beratern des Unternehmers zusammen oder empfiehlt geeignete Experten aus dem eigenen Netzwerk.

12 — Warum Covestio

Unternehmerische Realität statt Strategie auf Distanz.

Simon Berger hat selbst ein IT-Unternehmen gegründet und mehr als zwei Jahrzehnte als Gesellschafter und Geschäftsführer geführt. Anschließend verantwortete er Wachstum, Akquisitionen und operative Integration innerhalb einer größeren IT-Gruppe.

Diese Erfahrung prägt das Decision Readiness Assessment: Strategie wird nicht von Umsetzung getrennt. Persönliche Ziele, wirtschaftliche Realität und organisatorische Konsequenzen werden gemeinsam betrachtet.

13 — Umfang und Honorar

Klar abgegrenzter Umfang. Individuell vereinbartes Festhonorar.

Vom Start bis zum Ergebnisgespräch dauert das Assessment typischerweise vier bis acht Wochen.

Umfang und Festhonorar werden nach einem vertraulichen Vorgespräch verbindlich vereinbart. Maßgeblich sind insbesondere Themenbreite, Unternehmensgröße, Datenlage, Gesellschafterstruktur und die Anzahl der zu bewertenden Optionen.

Ihr Aufwand

Der aktive Aufwand für den Unternehmer umfasst im Wesentlichen die Bereitstellung ausgewählter Unterlagen, einen vorbereitenden Fragebogen, den persönlichen Workshop und das Ergebnisgespräch.

14 — Abgrenzung

Ein klarer Entscheidungsprozess – keine allgemeine Unternehmensanalyse ohne Ziel.

Das Decision Readiness Assessment ist:

  • keine standardisierte Online-Selbstauskunft
  • kein automatisierter Strategiecheck
  • kein vollständiges Transformationsprogramm
  • keine technische KI-Beratung
  • keine formelle Unternehmensbewertung
  • keine Legal oder Tax Due Diligence
  • kein vorgeschaltetes Verkaufsmandat
  • keine Entscheidung durch den Berater
  • keine allgemeine Beratung ohne konkrete unternehmerische Fragestellung

15 — Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen.

Es sollte mindestens eine relevante Fragestellung oder ein erkennbarer Veränderungsbedarf bestehen. Die endgültigen Optionen müssen zu Beginn jedoch noch nicht feststehen.

17 — Nächster Schritt

Wenn mehrere Wege möglich sind, braucht es Kriterien für die richtige Richtung.

In einem vertraulichen Gespräch klären wir, ob das Decision Readiness Assessment für Ihre Situation der geeignete nächste Schritt ist.

Direkt an Simon Berger

s.berger@covestio.com

Vertraulich behandelt. Keine Weitergabe. Kein automatisiertes Nachfassen.